MIRFULAN N Salbenspray 125 ml

10,68

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Beschreibung

Details: PZN: 03839878 Anbieter: Recordati Pharma GmbH Packungsgr.: 125ml Produktname: Mirfulan Salbenspray N Darreichungsform: Spray Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: – Traditionell angewendet als mild wirkendes Arzneimittel zur Unterstützung der Wundheilung Anwendungshinweise: Art der Anwendung? Sprühen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Vor Gebrauch gut schütteln. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht über längere Zeiträume anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Anwendung vergessen? Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann. Wie die einzelnen Inhaltsstoffe wirken, konnte bislang in wissenschaftlichen Studien nicht nachgewiesen werden. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? – Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe – Infektionen der Haut Welche Altersgruppe ist zu beachten? – Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? – Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. – Stillzeit: Das Arzneimittel sollte nicht auf die Brust aufgetragen werden. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? – Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: – Juckreiz – Hautrötung – Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten) Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? – Vorsicht bei Allergie gegen Seefische (Hai, Heilbutt, Kabeljau, Lachs, Rotbarsch, Scholle, Thunfisch und Lachs)! – Vorsicht bei Allergie gegen Paraffin! – Vorsicht bei Allergie gegen Emulgatoren (z.B. Cetylstearylalkohol)! – Vorsicht bei Allergie gegen Wollwachsalkohole! – Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)! – Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! – Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)! – Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! – Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.