FAKTU lind Salbe m.Hamamelis 25 g

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Beschreibung

FAKTU lind Salbe mit Hamamelis 25g Wirkstoff: Hamamelisblätter- und -zweigedestillat. Anwendungsgebiete: Salbe: Zur Besserung der Beschwerden in den Anfangsstadien von Hämorrhoidalleiden. Hinweis: Blut im Stuhl bzw. Blutungen aus dem Darm-After-Bereich bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch den Arzt. Die Salbe enthält u. a. Wollwachs, Butylhydroxytoluol und Cetylstearylalkohol, Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: 10/2013 FAKTU lind Zäpfchen mit Hamamelis 400 mg / Zäpfchen. Wirkstoff: Hamamelisblätter-Auszug. Anwendungsgebiete: Zur Linderung von Juckreiz, Nässen und Brennen in den Anfangsstadien von Hämorrhoidalleiden / Hämorrhoiden Details: PZN: 01132407 Anbieter: Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH Packungsgr.: 25g Produktname: Faktu lind Salbe mit Hamamelis Darreichungsform: Salbe Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: – Juckreiz und Schmerzen im Analbereich, wie bei: – Hämorrhoiden, leichte Formen Anwendungshinweise: Art der Anwendung? Tragen Sie das Arzneimittel am After auf. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Augen und offenen Hautstellen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Anwendung vergessen? Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Hamamelis und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst: – Aussehen: etwa 3 m hoher Strauch oder kleiner Baum, dessen leuchtend gelbe, schmalblättrige Blüten gleichzeitig mit den Früchten des letzten Jahres am Strauch verbleiben; die Blätter können leicht mit Haselnussblättern verwechselt werden. – Vorkommen: Nordamerika – Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Gerbstoffe – Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: hauptsächlich Extrakte und Tinkturen von Blättern, Rinde und Zweigen. Gerbstoffe reagieren mit den Proteinen der (Schleim-)Haut. Sie dichten durch Bildung einer dünnen Schutzschicht auf der Oberfläche kleine Verletzungen ab und hemmen Entzündungen sowie leichte Blutungen. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? – Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Welche Altersgruppe ist zu beachten? – Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? – Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. – Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? – Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)! – Vorsicht bei Allergie gegen Zimt, Birke, Pappelknospen, Propolis, Baldrian, Gelbwurz und Kolophonium! – Vorsicht bei Allergie gegen Emulgatoren (z.B. Cetylstearylalkohol)! – Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! – Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)! – Vorsicht bei Allergie gegen Komplexbildner (z.B. EDTA und Triethylentetramin)! – Vorsicht bei Allergie gegen Paraffin! – Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! – Vorsicht bei Allergie gegen Wollwachsalkohole! – Vorsicht bei Allergie gegen Schafeiweiß!